Biergarten Wetterschutz
Das Wetter wird auch in Mitteleuropa immer unberechenbarer. Lange Hitzperioden, heftige Unwetter, Stürme, Hagel und vieles mehr machen insbesondere den Gastronomen oft schwer zu schaffen. Am härtesten sind die betroffen, welche direkt vom Wetter abhängig sind, zum Beispiel Besitzer von Biergärten, Eisdielen, Cafés etc.
Ohne einen wirkungsvollen und dabei doch flexiblen Wetterschutz können solche Gewerbetreibenden heute kaum noch mit stabilen Umsätzen rechnen. Das launische Wetter macht ihnen einfach zu oft einen dicken Strich durch die Rechnung. Es fängt bereits mit dem Sonnenschutz an. Kein Gast möchte über Stunden in der prallen Sonne sitzen und sich dabei vielleicht einen starken Sonnenbrand zuziehen. Die Sonnenstrahlen sind heute so aggressiv, dass schon wenige Minuten ohne Sonnenschutz ausreichen, um die Gesundheit zu beeinträchtigen.
Doch auch Unwetter mit Starkregen, Hagel und Gewitter sind heute im Sommer an der Tagesordnung. Besonders ärgerlich ist es für Biergartenbesitzer, wenn der Laden voll ist, die Gäste eventuell Essen auf dem Tisch haben und es plötzlich zu regnen beginnt. Auch für diese Situationen sollte ein ausreichender Wetterschutz vorhanden sein, um die Gäste nicht zu vergraulen.
Auf der anderen Seite möchte keiner in einer dunklen Höhle sitzen und sein Bier trinken. Flexible Lösung sind also gefragt, wie sie sich beispielsweise mit einer Pergola oder einer flexibel aus- und einzufahrenden Gelenkarmmarkise erreichen lassen. Bei schönem Wetter mit relativ geringer Sonneneinstrahlung können diese Lösungen einfach offen bleiben, bei besonders starker Sonne, Regen oder sonstigen Unwettern bieten sie ausgefahren einen perfekten Wetterschutz. Da jeder Biergarten anders ist, lässt sich mit einer standardisierten Markisenlösung, wie sie beispielsweise für private Haushalte auf dem Markt verfügbar ist, im Gastronomiebereich meist kaum etwas erreichen. Hier sollte individuell geplant und handwerklich perfekt gearbeitet werden, damit das Ganze am Ende seine volle Wirkung erzielt.
